DILL-NEWSLETTER 2/2019: Auszahlungen einer privaten Versicherung
Erst berufsunfähig und dann auch noch Streit mit dem Finanzamt
Auf eine Berufsunfähigkeitsversicherung angewiesen zu sein – das ist sicher niemandem zu wünschen. Umso belastender ist es in einer solchen Situation, sich dann auch noch mit dem Finanzamt streiten zu müssen. In einem Fall vor dem Finanzgericht Berlin-Brandenburg ging es jetzt um die Besteuerung der Versicherungsleistungen.




Mit bestimmten Berufen verbinden die meisten Menschen auch eine ganz bestimmte Bekleidung. Eine solche Berufskleidung macht nicht nur optisch was her, sondern kann von Fall zu Fall auch steuerlich recht attraktiv sein.
Schon heute nutzen viele Arbeitnehmer für die Fahrt zu ihrer Arbeitsstelle Bus, Bahn oder Fahrrad. Der Gesetzgeber will die Nutzung dieser umweltfreundlichen Verkehrsmittel nun noch attraktiver gestalten. Dazu werden rund um die Mobilität einige Steuerschrauben gelockert – unter anderem auch für Elektro-Autos.
Das Bundesfinanzministerium erleichtert vielen Unternehmen das Leben – vor allem, wenn sie im Internet oder grenzüberschreitend Geschäfte machen. Konkret geht es dabei um die Inanspruchnahme des Vorsteuerabzugs und die vollständige Anschrift in Rechnungen.
Wer einen Handwerker (oder Dienstleister) mit Arbeiten rund um seine selbst genutzte Immobilie beauftragt, kann einen Teil der Kosten steuerlich geltend machen. Und dabei muss das Finanzamt immer großzügiger werden, wie eine Reihe aktueller Gerichtsentscheidungen zeigt.